Willkommen bei den Wandsbeker GRÜNEN!
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Ihre GAL Wandsbek
Bereits in der Bezirksversammlung vom 21. Januar hat die GAL-Fraktion Wandsbek den Ausbau der bezirklichen Umweltberatungsstellen gefordert. Im Hauptausschuss am vergangenen Montag wurde das Thema nun von CDU und FDP ad acta gelegt. Aus Sicht der Wandsbeker GRÜNEN ein Armutszeugnis für die Umwelthauptstadt Europas 2011.
Aus formalen Gründen hat der Regionalausschuss Bramfeld den GAL-Antrag abgelehnt, unverzüglich ein Konzept zur Sanierung des Bramfelder Sees zu erabeiten.
Wandsbek verzichtet auf Shared-Space
Schwarz-gelbes Geschenk für Nachbarbezirke
Nachdem sich die Bezirksversammlung Wandsbek am 21. Januar mit den Stimmen von CDU und FDP dafür ausgesprochen hat, auf die Teilnahme am hamburgweiten Shared Space-Projekt der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt (BSU) zu verzichten, dürfen sich die übrigen Hamburger Stadtbezirke auf einen unerwarteten Geldsegen freuen.
Bezirksfeindliche Profilierungspolitik
Die schwarz-gelbe Koalition in der Bezirksversammlung Wandsbek hat sich auf der Bezirksversammlung vom 21. Januar 2010 gegen eine Beteiligung Wandsbeks am hamburgweiten Shared Space-Projekt der BSU ausgesprochen. In ihrem Antrag fordert die FDP, die zur Verfügung stehenden Mittel für die Sanierung der Straßen einzusetzen. Dazu der GAL-Fraktionsvorsitzende, Olaf Duge:
"Das ist bezirksfeindliche Profilierungspolitik. Die Projektmittel der BSU können gar nicht ohne weiteres umgewidmet werden! Wenn sich CDU und FDP in Wandsbek innovativen Verkehrskonzepten wie Shared Space verweigert, geht das Geld für Wandsbek verloren und fließt in die anderen Stadtbezirke! Die werden sich freuen!"
Vandalismus am Bramfelder See
Mit großem Entsetzen hat die GAL-Bezirksfraktion Wandsbek zur Kenntnis genommen, dass unbekannte Täter am Bramfelder See eine regionale Umweltkatastrophe ausgelöst haben. Durch die mutwillig geöffnete Schleuse ist der See komplett leer gelaufen. Welche Auswirkungen der Vandalismus auf das Ökosystem von Bramfelder See, Seebek und Appelhoffweiher haben wird, ist noch gar nicht ganz abzusehen.
Aus Sicht der GRÜNEN besteht jetzt akuter Handlungsbedarf.




